Hedbanz und Hedbanz for kids

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Habe ich vier Beine? Bin ich lebendig? Kann man mich essen?

Hedbanz in PDF

Was für ein Spieltyp:
Ein Ratespiel, ähnlich dem Spiel „Wer bin ich?“ von Haba

Einsatz im Sprachunterricht:
Die Spieler üben das korrekte Formulieren von offenen und geschlossenen Fragen. Sie müssen dabei auch berücksichtigen, dass sie die Satzelemente korrekt aneinander reihen und trainieren so den Satzbau.

Für den Englischunterricht gedacht, ist aber auch für den Unterricht in anderen Sprachen geeignet

Niveau:
Die Kids-Version ab A2, die Erwachsenenversion ab B1

Gruppengröße:
6 Personen

Mehrere Gruppen möglich?
Nur, wenn weitere Stirnbänder aus einem zusätzlichen Spiel hinzugenommen werden.

Dauer:
ca. 30 Minuten

Was das Spiel enthält:
6 verstellbare „Hedbanz“- Stirnbänder, 72 Karten mit Bildern und der englischen Beschreibung, 1 Sanduhr, 24 Chips, Spielanleitung auf Englisch
Die Kinderversion enthält die gleichen Stirnbandgrößen wie die Erwachsenenversion, können also problemlos an alle Kopfgrößen angepasst werden.

Worum geht es:
Die Karten werden mit dem Bild nach unten auf einen Stapel gelegt. Jede/r Spieler/in erhält 3 Chips und setzt ein Stirnband auf. Die erste Karte wird, ohne sie anzusehen, an dem Stirnband befestigt. Die Zeituhr wird umgedreht und der/die erste Spieler/in beginnt innerhalb der vorgegeben Zeit die Spieler/innen im Uhrzeigersinn nach seiner/ihrer Karte zu fragen. In der Kids-Version versuchen die Spieler herauszufinden, welches Tier oder Objekt sie auf der Stirn tragen. In der Erwachsenenversion müssen auch Persönlichkeiten, Länder oder auch Landschaften erraten werden. Alle Fragen sind erlaubt: Bin ich ein Tier? Wie viele Beine habe ich? Kann man mich essen? usw.

Nach Ablauf der Sanduhr beginnt der/die nächste Spieler/in die anderen zu fragen. Sollte ein Spieler die eigene Karte erraten haben, kann er/sie sich eine neue aufsetzen, einen Chip abgeben und weiter fragen. Wenn die Karte nicht erraten wurde, wartet man bis zur nächsten Runde und stellt weitere Fragen, bis die Karte erraten wird. Wer zuerst keine Chips mehr hat, hat gewonnen.

Variationen/Erfahrungen mit dem Spiel im DaF-Unterricht:
Jeder Begriff ist auf der Karte auf Englisch geschrieben. Es gibt darunter aber meistens Platz, um das Wort auch in der Zielsprache aufzuschreiben.

Die Karten können vorsortiert werden. Man kann aber auch bewusst alle Karten im Stapel lassen und die Spieler/innen darauf hinweisen, dass es Begriffe gibt, die sie noch nicht auf Deutsch kennen. Sie werden dann im Laufe des Spiels erlernt.
Die Anzahl der Chips kann variiert und damit das Spiel verkürzt werden

Unsere Wertung:
+ eine handliche Verpackung
+ ein lustiges Spiel, das etwas Zeit braucht, dafür aber Satz- und Fragestrukturen gut einübt

Autor/Spieleverlag:
1999 im Paul Lamond Verlag erschienen

Anmerkungen:
Der Verlag hat uns freundlicherweise ein kostenloses Probeexemplar zur Verfügung gestellt

Preiskategorie: 2


siehe auch unsere Beschreibung auf Englisch

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